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Simon Piontek
03.08.2021

Online Shop erstellen – 10 Schritte, 3 Monate & ohne Investitionen

Du planst den Aufbau eines Online-Shops, traust dich aber wegen der damit verbundenen Kosten nicht? Willst Du dein eigener Chef sein und online Geld verdienen, weißt aber nicht, wie das geht? Du möchtest einen eigenen Onlineshop erstellen, aber weißt nicht, wo oder mit welchem Shopsystem?

Inhaltsverzeichnis:

– Onlineshop erstellen – Ist das wirklich so einfach?
– Die 10 Schritte zum Erstellen eines Onlineshops
– Fazit

Onlineshop erstellen – Ist das wirklich so einfach?

Auch wenn der Titel übertrieben scheint, realistisch betrachtet, brauchst Du wirklich nur wenig Geld, um einen erfolgreichen Onlineshop zu erstellen. Was Du hingegen brauchst, ist Zeit, viel Zeit. Insbesondere am Anfang musst Du in jeden einzelnen Schritt viel Zeit investieren, um hinterher nicht alles korrigieren und ständig verbessern zu müssen. Sicher ist, dass es leichter ist als gedacht, einen Onlineshop zu erstellen, in den Du wenig Geld investieren musst und der trotzdem sehr rentabel ist.

Mit Plattformen wie Wix eCommerce kannst Du mit einem monatlichen Beitrag ab 20 Euro einen Onlineshop erstellen, der dir passende Tools zur Verfügung stellt und sich leicht und kostengünstig verwalten lässt. Willst Du einen umfangreicheren Onlineshop aufbauen, der auch Apps integriert musst Du zu etwas teureren Varianten wie Shopify greifen, aber auch hier lässt sich mit einem Monatsbeitrag von etwa 40 Euro einiges umsetzen. Für den Aufpreis erhältst Du den Zugang zu den verfügbaren Apps, verschiedenen Themes und mehr.

Das Beste an den heutigen Möglichkeiten, Du kannst Produkte über das Internet verkaufen, ohne dafür besonders viele Programmierkenntnisse haben zu müssen und Du musst die Produkte nicht einmal zu Hause oder in deinem Lager haben. Denn Dropshipper können die Produkte direkt an den Käufer verschicken lassen. Aber auch Kleinunternehmer und Großhändler haben mit den Plattformen die Gelegenheit, ihren Verkaufsradius zu erweitern.

Wer sich ein wenig mit dem Thema Online-Marketing beschäftigt, wozu es im Internet wirklich sehr viele Informationen gibt und Anbieter wie PayPal nutzt, kann in kurzer Zeit einen E-Commerce Projekt aufbauen, das erfolgreich ist und fast von allein arbeitet.

Die 10 Schritte zum Erstellen eines Onlineshops

Um es dir leichter zu machen, werde ich dir im Folgenden in 10 Schritten erklären, wie Du einen Onlineshop mit oder ohne Shopsystem erstellt und worauf Du besonders achten musst. Ich werde dir jeden der 10 Schritte kurz und möglichst einfach erläutern, sodass Du ihn einfach nur durchführen musst und schnell und unkompliziert deinen eigenen Onlineshop aufbauen kannst

1.Wähle den Namen und die Domain deines Onlineshops

Beim ersten Schritt handelt es sich wohl um den wichtigsten Schritt für das ganze E-Commerce-Projekt, daher habe ich ihn an den Anfang gestellt, denn der Name und die Domain deines Shops werden viele weitere Schritte wie die Gestaltung deines Shops beeinflussen. Entscheide dich für einen Namen, erstelle dir gegebenenfalls eine Liste und frag Freunde und Familie, welcher Name am besten ist. Auch die Domain ist extrem wichtig, denn ohne eine gute Domain geht dein Shop im World Wide Web schnell verloren.

Bedenke, dass sowohl der Name als auch die Domain leicht zu merken und zu schreiben sein müssen, gestalte beides möglichst kurz und aussagekräftig.

Versuche, den Namen oder zumindest eines der wichtigsten Keywords in der Domain zu integrieren, um die Positionierung in Suchmaschinen wie Google zu optimieren. Je nachdem, ob Du national oder international verkaufen willst, versuche eine Domain mit der Endung .de oder .com zu ergattern.

2. Wähle ein gutes Hosting-Unternehmen

Praktisch ist dies die einzige Investition, die Du machen musst, um einen Onlineshop zu erstellen. Achte hier auf ein gutes Unternehmen, dass die ein qualitativ hochwertiges und sicheres Hosting bietet. Ich rate hier nicht zu sehr auf den Preis zu achten, sondern eher auf Qualität, Garantie und Service.

Die Ladegeschwindigkeit deines Onlineshops ist für dich und deine Kunden sehr wichtig, denn Kunden, die ewig warten müssen, bis die Seite geladen ist, gehen schnell wieder und Google listet deinen Onlineshop weit unten, wenn die Ladegeschwindigkeit zu langsam ist. Google „straft“ langsame Seiten und Shops nicht nur mit einem schlechten Ranking, sondern auch mit Mehrkosten, wenn Google AdWords genutzt werden soll, um den Shop zu pushen.

Stelle also sicher, dass das von dir genutzte Hosting-Unternehmen genügend Platz für deinen Onlineshop und eine gute Verbindungsgeschwindigkeit garantiert. Durch die Beauftragung eines guten Hosting-Unternehmens vermeidest Du zudem unnötige Serverausfälle und kannst deinen Webshop 24 Stunden, 365 Tage im Jahr geöffnet lassen. Willst Du noch einfacher einen Onlineshop hosten, kannst Du auch direkt zu einem Onlineshop-Dienst wie Shopify oder Wix greifen. Die Anbieter halten bereits Shopsysteme und Shopsystem Baukästen bereit, sodass Du alles findest, was Du brauchst, sodass Du dich direkt um die Gestaltung und Bestückung deines neuen Webshops und dem Verkaufen kümmern kannst.

3. Wähle eine Verkaufsmethode

Du kannst natürlich deine eigenen Produkte verkaufen oder als Händler für ein großes Unternehmen tätig sein. Es gibt jedoch eine noch einfachere Möglichkeit, einen erfolgreichen Onlineshop zu führen und dabei minimalen Aufwand zu betreiben. Hast Du schon einmal von Dropshipping gehört? Ein Verkaufssystem, bei dem Du Geld verdienst, indem Du vereinfacht gesagt zwischen den Verkäufern und Käufern vermittelst.

Grundsätzlich funktioniert der Dropshipping-Handel, in dem die von dir gewählten Großhändler oder Distributor die Produkte, die deine Kunden in deinem Webshop gekauft haben, direkt zu diesen nach Hause senden. Natürlich versendet der Dropshipping-Großhändler das Produkt ohne Firmenstempel und fügt dem Paket auf Wunsch deine eigene Rechnung hinzu. Also so, als hätte der Kunde direkt bei dir gekauft.

Auf diese Weise ist der Kunde zufrieden, weil er bei einem deutschen Händler kaufen konnte und Du vermeidest es, in den Lagerbestand zu investieren und dich um die Logistik kümmern zu müssen. Denn der Dropshipping-Großhändler kümmert sich um alles, was nach dem Verkauf zu tun ist.

Logischerweise sind die Gewinne (Margen) in der Regel nicht so groß, als hättest Du die Produkte zuerst gekauft, aber um einen Onlineshop zu eröffnen, Kunden zu gewinnen und zu sehen, wie alles funktioniert, sehe ich Dropshipping als optimale Lösung für diejenigen, die nicht viel Geld haben, um in den Kauf von Produkten zu investieren. Nur eines gilt es zu beachten. Die Listen von Großhändlern und Dropshippern ist lang, stelle daher sicher, dass Du dich für einen Partner mit Garantie entscheidest. Führe am besten einige Testkäufer durch, bevor Du direkt an deine Kunden verkaufst. Sollte es auch nur kleine Probleme geben, wähle einen anderen Großhändler aus. Du hast die freie Wahl auf dem Markt, vergiss das nicht.

4. Verwende ein gutes CMS für E-Commerce

Egal, ob Du deine eigenen Produkte verkaufst, im B2B-Bereich tätig sein willst oder dir ein Dropshipping-Shop aufbauen willst, wie bereits im Hosting-Abschnitt erklärt, ist es am besten, einen Onlineshop-Dienst zu verwenden. Insbesondere dann, wenn Du gerade erst angefangen hast, dich mit dem Verkauf im Internet und der Erstellung von Webshops zu befassen, denn bei Shopify, Wix und Co musst Du dich nicht um die technischen Dinge kümmern. Hast Du jedoch bereits Erfahrung und solltest es selbst mounten wollen, brauchst Du ein CMS[MKM1] .

Derzeit gibt es viele kostenlose und zuverlässige CMS für den E-Commerce-Bereich. Aufgebaut sind alle so, dass sie auch von Menschen mit wenig technischem Know-how bedient werden können. Da es sich bei CMS um ein Open-Source-Tool handelt, dass vielen Experten bekannt ist, kannst Du auch die Hilfe von Unternehmen und Freelancern in Anspruch nehmen, um die Funktionen zu erweitern.

Ein gutes Beispiel stellt meiner Ansicht nach Prestashop dar. Prestashop ist benutzerfreundlich, leicht zu handhaben bei optimaler Performance, die Positionierungen sind sehr gut und vor allem stellt Prestashop eine große Anzahl von einfach zu konfigurierenden Optionen bereit.

Ebenfalls empfehlenswert sind CMS wie: WordPress, Joomla, Digistore, Drupal E-Commerce, Jimdo und Magneto. Zu den einfachsten Alternativen gehören natürlich Shopify und Wix, da es sich um intuitive Plattformen (Shopsysteme)mit vielen Funktionen handelt, die Du einfach und unkompliziert selbst nutzen und gestalten kannst.

Gemeinsam haben alle, dass Du die Auswahl verschiedener Designvorlagen hast, Du kannst dich sowohl für ein kostenloses als auch kostenpflichtiges Design entscheiden. Wähle am besten ein Theme mit einer attraktiven, benutzerfreundlichen und handlungsorientierten Oberfläche, um deinen neuen Online-Shop zu gestalten. Beachte bei deiner Hosting-Auswahl, dass das von dir gewählte CMS vorinstalliert ist, damit die Installation automatisch und einfach erfolgt

5. Passe deine Produkte an

Viele Händler erstellen einen Katalog, um die Produkte automatisch in den Online-Shop zu laden, grundsätzlich ist dies für den Anfang keine schlechte Idee, jedoch bedeutet dies auch, dass Du alle Produkttexte einzeln anpassen und hochladen musst. Einerseits sparst Du so Zeit, andererseits musst Du bei der Erstellung von Produkttexten aber genau aufpassen, kein einziges zu vergessen.

Denn langfristig betrachtet werden Produkte nur dann optimal positioniert, wenn Du sie angepasst hast. Kunden wollen nicht immer den gleichen Text lesen, sie wollen Individualität und Spannung. Gib dir bei der Erstellung der Produkttexte also besonders viel Mühe, erweitere die Informationen mit Produktdetails, lade weitere Fotos hoch, sage deinen Kunden, wofür sie das Produkt verwenden können.

Sei kreativ und lasse deiner Fantasie freien Lauf. Bei Bedarf kannst Du auch hier einen Profi die Arbeit überlassen, viele Texter sind als Freiberufler tätig und können Dir passende Texte erstellen.

6. Füge alle möglichen Zahlungsmethoden hinzu

Stelle deinen Kunden alle dir zur Verfügung stehenden Zahlungsmethoden in deinem Online-Shop zur Auswahl. Es ist besonders wichtig, so viele verschiedene Zahlungsmethoden wie möglich anzubieten, da jeder Kunde eine andere Zahlungsmethode bevorzugt und manche Kunden den Online-Shop sofort wieder verlassen, wenn die von Ihnen bevorzugte Zahlungsmethode nicht zur Verfügung steht.

Es gibt Kunden, die dem Online-Handel nicht vertrauen und lieber per Nachnahme bestellen, um zu zahlen, wenn die Ware auch wirklich ankommt. Andere Käufer zahlen lieber per Kreditkarte oder PayPal. Versuche, so vielen Kunden wie möglich gerecht zu werden.

Füge, wenn möglich Zahlungsgateways bei verschiedenen Banken hinzu. Alternativ kannst Du aber auch ein PayPal-Gateway oder eine Sofort-Überweisung integrieren und deinen Kunden so maximalen Zahlungskomfort bieten.

PayPal stellt ein Zahlungsgateway zur Verfügung, mit dem Kunden eine Karte aufladen können und mit dieser unkompliziert und schnell bezahlen können. Die Installation des Gateways ist extrem leicht und die einzigen Kosten, die für dich entstehen, sind die recht hohen Provisionen, die PayPal dir für jede durchgeführte Transaktion berechnet. Es stellt jedoch eine sehr gute Möglichkeit dar, die viel genutzte Zahlungsmethode von Anfang an zu integrieren.

7. Erstelle einen Blog, der deinen Laden begleitet

Es gibt Produkte und Online-Shops, in denen es praktisch unmöglich ist, lange und besonders SEO-fördernde Produktbeschreibungen zu verfassen. In diesen Fällen ist die Integration eines Blogs Gold wert, um Kunden in den Shop zu locken.

Grundsätzlich ist es immer ratsam, einen Blog zu erstellen, in dem Du immer aktuelle Themen bearbeitest. Neue Kollektionen oder Innovationen in deiner Branche bieten sich perfekt dafür an, einen Blog-Beitrag zu schreiben, um dein SEO zu verbessern. Selbst wenn es bereits viele Blogs gibt, die die Thematik deiner Branche und deiner Produkte behandeln, hast du immer die Möglichkeit, noch besser zu sein und deinen Kunden alles aus einer Hand zu bieten.

Mit einem gut gefüllten Blog wirst Du dich und deinen Shop nach und nach positionieren. Die Positionierung zu deinem Thema generiert sogenannten Traffic, der Besucher in deinen Online-Shop lenkt. Dein Job ist dann nur noch, die Besucher mit passenden Produkten und Produktbeschreibungen zu Käufern zu machen. Wenn Du also einen Online-Shop erstellen willst, denke darüber nach, auch einen Blog zu erstellen.

8. Kläre deine Rechtslage und sichere dich ab – Stichwort DSGVO

Du kannst nicht einfach Produkte verkaufen, ohne bestimmte Dinge und Prozesse zu berücksichtigen. Das heißt also kläre genau ab, wie Du vorgehen musst und was Du erledigen musst, um legal als Online-Händler tätig sein zu können.

Du kannst beispielsweise eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung gründen oder dich als Kleinunternehmer anmelden, zu empfehlen ist jedoch, dies einen Experten erledigen zu lassen, dieser weiß genau, worauf es ankommt und was er beachten muss.

Stelle zudem sicher, dass alle nötigen Papiere in Ordnung sind, kümmere dich um passende und vor allem nötige Versicherungen und halte geltende Gesetze ein. Eine Geldstrafe, weil Du Gesetze nicht eingehalten hast, kann zum sofortigen Scheitern führen und dich auch finanziell ruinieren.

Ein besonders großes Thema DSGVO. Anbieter wie Shopify integrieren die Regelungen zum Datenschutz und zu den Cookies bereits erstellst Du aber einen Online-Shop ohne passende Plug-ins oder Apps gestaltet sich die korrekte Umsetzung schnell schwierig.

Bedenke immer, es kann Mitbewerber geben, die Konkurrenten ganz schnell aus dem Weg räumen wollen und dich dafür auch, wegen dem kleinsten Fehler, abmahnen oder anzeigen, um dich aus dem Weg zu räumen. Daher ist mein Rat, engagiere einen Profi, solltest Du dich nicht besonders gut auskennen.

9. Erstelle deine Online-Werbekampagnen

Dank Online-Werbung kannst Du deinen Online-Shop kostengünstig und vor allem auf deine Produkte optimiert bekannt machen. Durch die korrekte Anwendung von kostenlosen Analysetools, die das Internet zur Verfügung stellt, kannst Du genau erarbeiten, welche Werbekampagnen dir Vorteile bringen und welche für dich völlig ungeeignet sind.

Du kannst so zum einen schnell herausfinden, welche Werbeaktionen zu dir und deinen Produkten passen und diese gezielt erstellen und zum anderen im gleichen Moment unnötige Verluste wegen nicht funktionierender Werbung vermeiden.

Auf diese Weise kannst Du dir in kürzester Zeit Vorteile gegenüber deinen Mitbewerbern verschaffen und die Ausgaben für Werbung minimieren. Deine Fähigkeit, diese Vorteile richtig zu nutzen und dein Wissen zu erweitern, kann in Zukunft den Unterschied machen. Meiner Ansicht nach solltest Du hier besonders viel investieren. Investiere deine Zeit, m zu lernen und deine Kampagnen stetig zu verbessern.

Starten kannst Du beispielsweise mit Werbung in den Google-Suchergebnissen mit AdWords oder mit gezieltem E-Mail-Marketing, das sogar kostenfrei ist.

10. Verbessere dein Online-Marketing

Dein Online-Shop läuft einwandfrei und Du hast bereits erste Verkäufe über AdWords oder ein anderes Werbesystem oder über organischen Traffic, also auf natürlichem Wege, generiert? Dann solltest Du jetzt die Anzahl der Verkäufe vervielfachen.

Erstelle deine ganz eigene Online-Marketing-Strategie: Erstelle Sonderangebote, nutze Social Media Plattformen und veranstalte Gewinnspiele. Analysiere deine Kunden und schreibe auf sie zugeschnittene Pressemitteilungen, E-Mails, Posts und Beiträge in deinem Blog. Versuche jeden einzelnen Kunden abzuholen. Tu alles, um deine Marke und dein Produkt bekannt zu machen.

Wie in jedem anderen Geschäft auch musst Du verkaufen, um zu überleben. Es nutzt nichts, wenn dein Online-Shop der Beste ist, wenn ihn niemand kennt und niemand finden. Es bringt nichts, wenn deine Preise wettbewerbsfähig sind, deine Produkte aber nicht gefunden werden. Du musst alles tun, um deine Produkte zum Magneten zu machen, um Verkäufe zu generieren.

Beginne am besten schon mit Erstellung deines Online-Shops mit dem Marketing, warte nicht ab, was passiert. Deine Kunden brauchen Zeit, um auf deinen Online-Shop aufmerksam zu werden, lenke ihre Aufmerksamkeit also vom ersten Tag an auf deine Produkte.

Fazit

Ich habe mich bewusst dazu entschieden, bestimmte Fragen zur Gründung nicht zu bearbeiten, da es in diesem Artikel ausschließlich um den Aufbau eines E-Commerce-Projekts gehen soll. Bevor Du mit der Umsetzung deiner Idee beginnst, solltest Du dich aber auch mit den Themen Marktstudie, Durchführbarkeit des Projekts, Erstellung eines Geschäftsmodells beschäftigen. Ich habe dir in meinem Artikel auf möglichst einfache Weise erklärt, wie Du einen Online-Shop erstellst und welche Dinge Du unbedingt beachten solltest. Somit bleibt mir nur noch zu sagen, dass ich Dir viel Erfolg und Freude beim Erstellen deines eigenen Online-Shops wünsche.

Wenn du Fragen bei der Erstellung und Konzeption deines neuen Shops hast, oder dir die Arbeit über den Kopf wächst, helfen ich und mein Team gerne weiter!

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